Threat Database Potentially Unwanted Programs Smart-Browsing-Browsererweiterung

Smart-Browsing-Browsererweiterung

Wertungsliste der Bedrohung

Rangfolge: 8,504
Bedrohungsstufe: 50 % (Mittel)
Infizierte Computer: 23
Zum ersten Mal gesehen: May 11, 2023
Zuletzt gesehen: September 26, 2023
Betroffene Betriebssysteme: Windows

Cybersicherheitsforscher haben herausgefunden, dass Smart-Browsing, ein Programm, das angeblich das Surferlebnis der Benutzer im Internet verbessern soll, stattdessen aufdringliche und störende Werbung anzeigt. Diese Werbung kann Benutzer auf Websites weiterleiten, die nicht vertrauenswürdig, potenziell schädlich oder unerwünscht sind. Basierend auf ihren Erkenntnissen haben die Forscher Smart-Browsing daher als Adware eingestuft.

Adware-Anwendungen wie Smart-Browsing können eine Vielzahl negativer Folgen haben

Smart Browsing ist eine Browsererweiterung, die beworben wird, um das Surferlebnis der Benutzer im Internet zu verbessern. Allerdings können Benutzer bei der Installation aufdringliche und lästige Werbung sehen. Diese Software wird allgemein als Adware bezeichnet. Adware generiert verschiedene Arten von Werbung, wie z. B. Pop-ups und Banner, die Benutzer möglicherweise auf andere Websites weiterleiten.

Einige der Websites, zu denen Adware Benutzer führen kann, sind möglicherweise legitim und nicht bedrohlich, beispielsweise E-Commerce-Websites oder Nachrichtenportale. Andere Websites können jedoch verdächtig und schädlich sein, beispielsweise Phishing-Websites oder solche, die Malware verbreiten. Adware kann Benutzer auch zu Seiten führen, die darauf abzielen, ihre persönlichen Daten wie Anmeldedaten oder Kreditkartennummern zu stehlen.

Darüber hinaus kann das Vorhandensein von Adware auf den Geräten der Benutzer auch ein Risiko für die Privatsphäre darstellen. Einige Adware-Programme sind in der Lage, Daten über die Surfgewohnheiten der Benutzer zu sammeln, zusätzliche PUPs (potenziell unerwünschte Programme) zu installieren und Probleme mit der Computerleistung zu verursachen. Aus diesen Gründen wird empfohlen, dass Benutzer Smart-Browsing und anderen ähnlichen Anwendungen nicht vertrauen.

PUPs und Adware verlassen sich stark auf zwielichtige Verbreitungstaktiken

PUPs und Adware nutzen für ihre Verbreitung verschiedene Taktiken, von denen einige als zwielichtig gelten. Eine gängige Taktik ist das Bündeln, bei dem die Adware oder das PUP als zusätzliches Programm in einem Softwarepaket enthalten ist. Benutzer können die Adware oder das PUP unwissentlich installieren, wenn sie die legitime Software herunterladen und installieren.

Eine weitere Taktik ist Malvertising, bei dem Werbung, die Malware oder Links zu bösartigen Websites enthält, auf legitimen Websites angezeigt wird. Benutzer können versehentlich auf diese Werbung klicken, was zur Installation von Adware oder PUPs führen kann.

PUPs und Adware können auch irreführende Pop-ups oder Warnungen verwenden, um Benutzer zum Herunterladen oder Installieren ihrer Software zu verleiten. Diese Pop-ups behaupten möglicherweise, dass die Systeme der Benutzer infiziert sind oder dass sie ihre Software aktualisieren müssen, obwohl das Pop-up in Wirklichkeit Teil der Adware oder des PUP ist.

Einige Adware und PUPs verwenden möglicherweise auch Social-Engineering-Tricks, um Benutzer zum Herunterladen oder Installieren ihrer Software zu verleiten. Beispielsweise können sie gefälschte Download-Schaltflächen oder irreführende Informationen verwenden, um Benutzer dazu zu verleiten, auf einen Link zu klicken oder ein Programm herunterzuladen.

Insgesamt nutzen PUPs und Adware verschiedene betrügerische Taktiken, um ihre Software zu verbreiten und Benutzer davon zu überzeugen, sie zu installieren. Benutzer sollten beim Herunterladen von Software oder beim Klicken auf Anzeigen besonders vorsichtig sein und stets die Legitimität der Software überprüfen, bevor sie sie installieren.

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